Frogis Frozen Yogurt München

Frogis Frozen YogurtFrogis Frozen Yogurt ist München`s erster Frozen Yogurt Self Service Store. In bester Lage, in den Stachus Passagen, bietet Inhaberin Jil Linnemann 6 verschiedene Sorten Frozen Yogurt an.

Bei diesem kleinen Laden merkt man gleich, dass hier mit viel Liebe gearbeitet wird.

Öffnungszeiten: Mo-So 9.30 – 20.00 Uhr

www.frogis.de

Veröffentlicht unter Frozen Yogurt, Frozen Yogurt Shop`s | Hinterlasse einen Kommentar

Wonderpots Frozen Yogurt Berlin

Artikel folgt in wenigen Tagen

Veröffentlicht unter Allgemein, Frozen Yogurt, Frozen Yogurt Shop`s | Hinterlasse einen Kommentar

Die Eismacher Berlin

Eis-Geschmack ist handgemacht.

Bei Die Eismacher-Berlin ist Eis noch Handarbeit. Das kostet zwar mehr Zeit, aber der besondere Geschmack ist uns den zusätzlichen Aufwand wert.

Wir verwenden ausschließlich natürliche Zutaten. Fertigmischungen, Geschmacksverstärker und Farbstoffe kennen wir nicht. Die Früchte werden noch von Hand geschält und die Vanille frisch aus den Schoten geschabt.

Das Ergebnis ist ein Naturprodukt, mit natürlichem unverfälschten Geschmack. Unglaublich lecker – ganz wie früher.

Neben den „gängigen“ Milch- und Fruchteissorten bieten wir auch unbekanntere Kreationen an, die wir auf unseren Auslandsreisen kennenlernen. Zum Beispiel „Ube“ –Fruchteis aus den Philippinen.

Sie finden uns mitten in Berlin-Kreuzberg.

Blücherstr. 37
10961 Berlin

www.die-eismacher-berlin.de

Veröffentlicht unter Allgemein, Eisdielen, Eislabor, Eismaschinen, Milcheis, Speiseeis, Speiseeismaschinen | Hinterlasse einen Kommentar

frohsinn joghurt – Ein neuer Stern am Frozen Yogurt Himmel in Berlin

An einem der verkehrreichsten und schicksten Plätze Deutschlands, direkt am Potsdamer Platz in Berlin, hat vor wenigen Tagen ein neuer Frozen Yogurt Shop eröffnet.
Auf knapp 100 m² werden hier Frozen Yogurt, Smoothie`s, Parfait`s und andere gesunde Sachen angeboten. Die beiden Inhaber, ein Pärchen aus Remscheid, sind Quereinsteiger und kommen eigentlich nicht aus der Gastronomie.

frohsinn - berlin`s beliebtester joghurt

frohsinn - berlin`s beliebtester joghurt

Obwohl sie bis jetzt keine Werbung gemacht haben, läuft der Laden seit dem ersten Tag sehr gut. Vielleicht liegt es ja daran, weil der fettarme Frozen Yogurt hier besonders gut schmeckt?

frohsinn Topping`s auf 10m langer Theke

frohsinn Topping`s auf 10m langer Theke

Für alle die Frozen Yogurt noch nicht kennen, ein Besuch bei frohsinn lohnt sich und obendrein ist es nicht nur sehr erfrischend, sondern auch noch sehr gesund.

frohsinn joghurt Berlin - Der neue Frozen Yogurt Shop

frohsinn joghurt
Potsdamer Platz 8 / Ecke Leipziger Platz
10117 Berlin

www.facebook.com/frohsinn.joghurt
www.frohsinnjoghurt.de

Veröffentlicht unter Allgemein, Eismaschinen, Frozen Yogurt, Frozen Yogurt Shop`s, Softeis, Softeismaschinen | 2 Kommentare

Chinesisches Sorbet und römische Kaiserspeise – zur wechselvollen Geschichte des Speiseeises seit mehr als 5.000 Jahren

Ob an heißen Sommertagen als Erfrischung, im Kino oder einfach als Dessert – heute gehört wie selbstverständlich ein Eiscreme zum Genuss und zur Erfrischung dazu. Kaum einer weiss jedoch, dass die eiskalten Köstlichkeiten noch nicht lange für jedermann zugänglich sind und doch gleichzeitig eine sehr alte Geschichte haben.

Schon seit Tausenden von Jahren wussten Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen die kalte Speise zu schätzen. Die ersten Überlieferungen über die Vorläufer von Eiscreme stammen von den Chinesen und zwar schon aus dem 4.Jahrtausend vor Christus. In Zeiten ohne Elektrizität, Kühlschrank oder Kühltruhen mussten sich die Menschen einiges einfallen lassen, um Eis für längere Zeit kalt zu transportieren und zu lagern. Denn wahrscheinlich waren die ersten Komponenten des Speiseeises einfaches gefrorenes Wasser und Früchte. Dem heutigen Sorbet ähnlich. Doppelwandige Kühlgefäße oder Eiskeller sind nur einige Beispiele für natürliche Kühlung bei wärmeren Außentemperaturen.

Wer Speiseeis nach Griechenland brachte ist nicht eindeutig nachzuvollziehen. Jedoch ist bekannt, dass der bedeutende Arzt Hippokrates (460 – 375 v. Christus) Eiscreme kannte und schätzte. Er lehrte in der Ärzteschule sogar für die heilende Wirkung von Speiseeis zur Belebung der Lebenssäfte und zur Hebung des Wohlbefindens.

Alexander der Große ( 36-323 v. Christus) hingegen stärkte seinen Soldaten vor Schlachten mit Eisspeisen, die aus Wein, Honig und Apfelsaft bestanden.

Die weltweite Kenntnis von Eiscreme nahm nur langsam zu. In der Eiscremezubereitung spielte Italien eine wichtige Rolle. Anfang des 1. Jahrhunderts lag Kaiser Nero (37-68 n. Chr.) viel daran, seinen Gästen Speiseeis vorzusetzen. Er soll eine spezielle Läuferstafette gehalten haben, die aus den Albaner Bergen Schnee ins nahegelegen Rom holte. Mit Rosenwasser, Honig und Früchten versetzt wurde daraus eine eisgekühlte Speise zubereitet. Nach dem Zerfall des römischen Reiches ging das Wissen über die Eisherstellung ersteinmal wieder verloren.

Es wird dem venezianischen Weltreisenden Marco Polo (1254-1324 n. Chr.) zugeschrieben, Eiscreme-Rezepte von seinen Forschungsreisen aus China und dem Vorderen Orient nach Italien mitgebracht zu haben. Der Genuss von Eiscreme wird vorrangig den römischen Kaiserhäusern und Königshöfen vorbehalten gewesen sein.

An der Vereinfachung der Kühlung bei der Eisherstellung versuchten sich verschiedene italienische Zuckerbäcker und Konditoren. Mit der kühlende Eigenschaft von Salpetersäure, die dem Roheis beigemischt wurde, fanden sie schließlich die gewünschte Wirkung, die den Raum für neue Eiscremerezepte öffnete. Von nun an war die rasche Verbreitung vorprogrammiert.

Als die aus Italien stammende spätere französische Königin Katarina de Medici nach Frankreich ging, um 1533 den französischen Thronfolger Heinrich II zu heiraten, gehörten zu ihrer Begleitung heimische Eiscreme-Hersteller. Dem Brautpaar wurde als Besonderheit bei der Hochzeit eine neue Eiskreation serviert. Die italienische Gelaitere fand auch in diesem neuen Land ihre Gourmets und wurde bald schon in Paris bekannt und in anderen europäischen Länder wie England und Deutschland getragen. Goethe war ein Eiscremeliebhaber, seine Lieblingssorte war das Himbeereis. In Hamburg wurde 1799 die vermutlich erste Eisdiele eröffnet, der Alsterpavillion. Bis die Kenntnis von der neuartigen eiskalten Leckerei nach Amerika gelangte war es dann nicht mehr lang.

So sehr sich die Eisrezepturen im Laufe der Zeit auch verändert haben und das Problem der Kühlung erfindungsreich gelöst wurde, so wurde mit der Erfindung der Kühlmaschine doch eine neue Ära in der Geschichte der Eiscremebereitung eingeläutet: Im 19.Jahrhundert gelang dem Deutschen Carl Linde (1842-1934) die Entwicklung der ersten Eismaschinen, wobei Ammoniak als Kältemittel eingesetzt wird. Seitdem wurde die Produktion von Eiscreme durch Maschinen stark ausgeweitet.

Zum Glück haben die Großhersteller die kleinen Eisdielen um die Ecke nicht verdrängt. Unterwegs ein paar frische Eiskugeln in der Waffel, oder im Eiscafe ein Eisbecher mit Sahne sind Genüsse, die heute ganz einfach und spontan zum Entspannen einladen.

Veröffentlicht unter Allgemein, Speiseeis | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Frozen yoghurts are like little pots of gold

Frozen yoghurt is set to become the next big thing, this year’s answer to the cupcake. Leading the way – with a little help from Kate Middleton – is frozen yoghurt company Snog, run by Rob Baines and Pablo Uribe.

Frozen yoghurt is set to become the next big thing, this year’s answer to the cupcake. Leading the way – with a little help from Kate Middleton – is frozen yoghurt company Snog, run by Rob Baines and Pablo Uribe.

Middleton, it is rumoured, wants Snog served at the royal buffet after her wedding. The bride-to-be is a recent convert to the dessert and a regular Snog customer. “One day, after her last visit, the South Kensington branch staff received a call about the possibility of offering Snog at the royal wedding reception,” says Baines. “They wanted to know who officially to write to.”

Frozen Yoghurt
“We’d be very honoured and would love to offer a special one – ‘Posh Snog’ which is our natural Snog with summer berries and chocolate shavings,” says Baines, happily.

Frozen yoghurt isn’t new, but London has recently seen a huge rise in a new kind of frozen yoghurt shop with the emphasis on healthy ingredients and fresh fruit toppings. Snog uses organic skimmed milk and agave nectar instead of sugar, employs dishy young staff and the shops are big on fancy interior design.

When Baines and Uribe, who are self-confessed health freaks, opened their first London store almost two years ago, there was nothing to compare. Today at least a dozen companies sell the new fro-yo.

I’ve come to the Soho branch of Snog to meet the couple and try for myself what they refer to as their “boutique premium frozen yoghurt”. Both men are in their forties and are, they say, “total gym freaks who exercise all the time”. Baines came to London 20 years ago from Vancouver, where he was a lifeguard and competitive swimmer before becoming an investment banker. Once in London he set up, then sold, catering outlets at Westminster Abbey and St Paul’s Cathedral.

Uribe is Colombian and came to live in London in 1996 to study at the Architectural Association. Before Snog, he ran his own architecture and interior design practice, specialising in top-end properties in London, the Hamptons and Miami, including a beachfront apartment for Calvin Klein.

The partners met 14 years ago at a dinner party and have been an item ever since. They live, work and go to the gym together. They finish each other’s sentences without interrupting or contradicting. They don’t smoke or drink, they eat a gluten-free diet and swim or do yoga almost every day.

Their Notting Hill flat, which Uribe renovated from scratch, is immaculately decorated with lots of distressed surfaces, bare floorboards and furniture upholstered in off-white vintage linens. Not that they spend much time there, preferring to eat out most nights after the gym.

They also have an apartment in Miami and homes in Colombia and the Hamptons, where they’ve built 25-metre pools for exercising.

These are clearly guys with good taste who have made plenty of money, who value their health highly and are also extremely driven. They spend a lot of time travelling but consider London to be their home and the right launchpad for Snog.

“London is our platform, our laboratory if you like, and the right place for us to be because it acts as a window to the rest of the world.”

Since May 2008, they have opened five London shops, each one a variation on a garish theme of electric-pink walls, white toadstool seats designed by Marcel Wanders, grass-print flooring and trippy coloured LED-lit ceilings. The newest Snog on King’s Road has an interactive photo booth for customers to upload their pictures straight on to Facebook – popular with tourists, especially the Japanese and the young.

“We’re going to open up a few more in London, but we’re not going to roll out,” says Baines. “On average we get seven enquiries a day. We’ve already been approached by a lot of VCs [venture capitalists], private equity and other big retail chains to sell.”

Julian Metcalfe (Pret A Manger/Itsu) was apparently among potential buyers although Itsu now sells its own frozen yoghurt. “I I love it,” says Metcalfe. “It makes a perfect light pudding or healthy snack and it’s still relatively unknown in this country.”

With a tendency to lapse into business jargon, Baines and Uribe explain that while Snog may not be about to open on every London street corner, their fro-yo will soon be appearing on the shelves of Waitrose. I can just see the pink-and-white tubs alongside the Ben & Jerry’s. Meanwhile, they are going all out to sell Snog shop franchises in other parts of the world, including in South America and the Middle East, where there’s still nothing else like it.

They have also just put the name to a new book, the Snog Healthy Treats Cookbook, chosen as Waitrose’s Book of the Month for March. Chocolate avocado cream pie may sound like a heart attack waiting to happen but it’s made with brown rice flour, agave nectar and
Macadamia nuts.

Rebecca McGuire, founder of the very first British fro-yo chain, Yog, which opened in Brent Cross in April 2008, agrees the market has a lot of potential. Apparently competitors come into her shops and make notes.

She and her partner now have five stores both in and outside London and aim to grow slowly.

Likewise, ex-Snog employee Paul Kali has just launched Bee Me on Portobello Road and plans to open two more branches by the summer.

Baines and Uribe shrug off the competition, crediting their delicious formula and catchy shop fittings. “Listen, we’re a very hot product, a big commodity,” says Baines. And with that level of confidence, he may well be right.

BEST OF THE FRO-YOS
Snog

5 London brances; ifancyasnog.com
Sweetened with agave nectar, flavours include natural, passion fruit, green tea, chocolate, and pink guava. A small cup with one topping costs £3.65.

Yuforia
38 Beak Street, W1 and Covent Garden Market, WC2; yu-foria.com Sweetened with fructose. Small portion £2.80, plus 70p for unlimited toppings.

Frae
47 Notting Hill Gate and 27 Camden Passage, N1; frae.co.uk Made with organic unrefined sugar. Small portion £2.80, 70p per topping.

Yoomoo
Harrods, SW3, selected Yo Sushi! branches, Canada Square shop opens this month; yoomoo.com Made with milk from British cows. Fearne Cotton loves a Yoomoo (right). Without toppings £2.70, regular with three toppings, £6.

Itsu
18 branches in London; itsu.com
Sweetened with sugar. From £1.39 a mini portion, £1.59 with toppings.

Yog
45 Charlotte Street, W1, plus outlets in Brent Cross and three more outside London; yogyogurt.com Sweetened with natural raw sugar. A small portion is £2.25, plus 50p per topping.

Bee Me
251 Portobello Road, W11; beeme.co.uk With fructose. Small portion £2.50, 50p per topping.

Yogurtry
66 Hampstead High Street, NW3; yogurtry.com Flavours include peanut butter. Helena Bonham Carter’s a fan. Small one with toppings is £3.50.

Veröffentlicht unter Allgemein, Frozen Yogurt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Cupcakes – Der unaufhaltsame Aufstieg eines Törtchens

Trend Die Minikuchen aus den USA erobern nun auch Deutschland. In Stuttgart hat das erste Cupcake-Café eröffnet.

Sie sind klein, sie sind bunt und sie tragen einen Helm aus Buttercreme. Der schützt sie allerdings nicht vor den Vergleichen mit ihren weniger spektakulären Verwandten, den Muffins.

Wahre Fettnäpfchen sind sie, diese Cupcakes. In jeder Hinsicht. Für Kenner ist es eines zum Genießen, für die anderen eher zum Reintreten. Bevorzugt offenbart man seine Unwissenheit mit dem unzulässigen Muffinvergleich. Doch einen Cupcake würde man siezen, einen Muffin wohl hingegen duzen. Was in den USA bereits in den 30er Jahren zu jedem Kindergeburtstag gehörte, ist bei uns noch relativ unbekannt. Doch das sehr Kleine schwingt sich gerade zu etwas wesentlich größerem, nämlich einem Trend, auf.

Cupcake-Boutique Inhaberin Vanessa Forcelli

Cupcake-Boutique Inhaberin Vanessa Forcelli

Cupcakes sind schick. Und haben es nach Muffins, Brownies und Cookies auch über den Atlantik geschafft. In Stuttgart hat nun in der Hirschstraße die erste Cupcake-Boutique eröffnet. Und reiht sich damit in die deutschlandweite Ausbreitung ein. Im Jahr 2007 hatten zwei Amerikanerinnen in Berlin zwar keinen Job, dafür aber eine Idee. Jede von ihnen eröffnete ein Cupcake-Geschäft und kurbelte so den kulturellen Austausch und den eigenen Verdienst an. Seither arbeitet das Transatlantiktörtchen an seiner Integration als dekoratives Dessert. In Hamburg, Frankfurt und Köln waren die tragbaren Kuchen ihren Besitzern ebenfalls einen eigenen Laden wert. Der eine oder die andere wird sie auch in Stuttgart bereits sehnsüchtig erwartet haben, denn das elegante Törtchen hatte bereits mehrere Auftritte in den diversen Staffeln von “Sex and the City”.

Carrie biss mitten in New York in eines der schicken Törtchen, und da sie dies vor der Magnolia Bakery tat, verlängerten sich die Warteschlangen vor der Mutter aller Cupcake-Geschäfte bis ins Unendliche. Man steht an für die kleinen Kuchen im Big Apple. Und beobachtet von dort aus ihren Aufstieg in anderen Ländern.

So berichtete die “New York Times” erst kürzlich in ihrem Blog von der befremdlichen Tatsache, dass in Deutschland ausgerechnet eine Fast-Food-Kette das Minitörtchen bekanntmachen wolle. Doch dass sie hierzulande auch in eigens für sie eröffneten Cafés angeboten werden, dürfte die Kritiker beruhigen. Denn ein biederes Kaffeeklatsch-Ambiente ist nicht die Sache der Trendtörtchen. Auch in Stuttgart ist die Einrichtung schick und modern.

“Ein Cupcake ist ein kleines Kunstwerk”, erklärt Vanessa Forcelli, Inhaberin der Cupcake Boutique. Der bunte Buttercremeturm auf süßem Teig wird mit Streuseln, Perlen oder Kugeln verziert. Fast erinnern sie so an ein kleines Geschenk. Und tragen Namen wie Pink Poodle, Dark Sin oder Mocca Express. “Unsere Patisseriechefs sind Amerikaner”, sagt Forcelli, die den Aufwand bei der Herstellung betont. Drei Euro sollte man für einen Mini-Kuchen schon einplanen. Ganz günstig sind sie also nicht, die kleinen Helmträger. Doch ihre mächtige Haube schützt auch die Geldbeutel. Denn nach dem Genuss eines Cupcakes ist man meistens satt.

Veröffentlicht unter Allgemein, Cupcake | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Die Geschichte vom damaligen Speiseeis zur heutigen Eiscreme

Das erste Speiseeis kennt man seit etwa 3000 v.Chr. das in China und Griechenland hergestellt und verzehrt wurde. Das Speiseeis aus der Antike und dem Mittelalter hat mit der heutigen Eiscreme, außer der Temperatur, nicht sehr viel Ähnlichkeit. So bestand das Speiseeis früher aus Zutaten wie (Gletscher-) Schnee, Früchten, Honig und teilweise Rosenwasser, Zimt, Veilchen sowie Wein. Garniert wurde das Speiseeis mit Mandeln, Datteln, Zwetschgen oder Feigen.

Die griechische Oberschicht schätzte den „Schnee vom Olymp“, da der Schnee schließlich vom Olymp kam, als „Götterspeise“. Vorlieben für das Speiseeis hatten damals schon beispielsweise der Arzt Hippokrates, der auf die besondere Wirkung des Eises hinwies sowie König Salamon, Alexander der Große, Kaiser Nero und Marco Polo.

Ca. 1298 n.Chr. erfanden die Araber das Sorbet, das aus dem Arabischen kommt und soviel heißt wie „zur Hälfte gefrorenes Getränk“. Um 1530 n.Chr. wurden zum ersten mal künstliche Kühlungsverfahren entwickelt und somit künstliche Kälte erzeugt. Ab dann war man von der Jahreszeit unabhängig und das Speiseeises – wie wir es heute kennen – wurde erfunden.

Als 1533 die Prinzessin Katharina di Medici Heinrich II heiratete, war auf der Hochzeit ein hoher Eiskonsum festzustellen. Die Rezepte, von dem mit in die Ehe gebrachtem Eiskonditor, wurden wie Staatsgeheimnisse behandelt. Der erste Eissalon wurde 1651 in Paris von dem Sizilianer Pracopio Castelli eröffnet d.h., dass ab dann das Speiseeis für die Öffentlichkeit angeboten wurde.

Speiseeis war damals ein Luxusartikel und wurde somit nur von reichen Leuten genossen. Um 1660 wurde von dem Italiener Cauteaux eine Maschine mit einer Gefrierbüchse konstruiert. Mit Hilfe dieser Maschine wurde wohl das Speiseeis in unserem heutigen Sinne hergestellt. Etwa 1673 kam auf das Speiseeis eine Steuer. Italien war das erste europäische Land, in dem Speiseeis vielerorts und in größeren Mengen hergestellt wurde und von dort sich über ganz Europa verbreitete.

Im 18 Jhd. wurde es möglich mit einer Salpeter-Kältemischung das Speiseeis künstlich zu gefrieren – die Speiseeisproduktion blieb jedoch erst noch sehr gering. 1843 ließ die Hausfrau Nancy Johnson aus Amerika eine handbetriebene Eismaschine patentieren. Sie bestand aus einer Art Butterfass, die durch eine Schicht aus Eis und Salz von außen gekühlt wurde und die Eismasse während des Kühlvorgangs durch einen mechanischen Quirl verrührte. Sie verkaufte jedoch das Patent für 200 Dollar an einen Küchenausstatter, da sie Ihre Erfindung nicht selber vermarkten konnte. Mit einigen Verbesserungen werden in den USA noch heute diese einfachen Eismaschinen gebaut. 1851 wurde die erste industrielle Eiscremeproduktion von Jacob Fussell in Baltimore aufgenommen, als der Milchhändler auf die Idee kam die überschüssige Milch als Speiseeis/ Eiscreme zu verarbeiten. 1873 gelang es Michael Faraday mit dem Aufkommen der ersten künstlichen Kühlverfahren, Ammoniak zu verflüssigen. 1876 erfand Carl von Lindes die Kältemaschine, womit der Durchbruch für die industrielle Massenproduktion geschaffen war. Erst im 19. Jhd. wurde Speiseeis in Deutschland durch den Schriftsteller Fürst von Pückler-Muskau populär. 1923 wurde das Eis am Stiel von dem Amerikaner Harry Bust in Ohio erfunden. Es wird jedoch darüber gestritten, ob es nicht auch sein Landsmann Frank Epperson hätte sein können, der in einer frostigen Nacht versehentlich seinen Löffel in der Limonade hat stehen lassen und am nächsten Morgen überrascht war – geboren war das Wassereis. 1925 begann in Deutschland die industrielle Eisproduktion.

Moderne Eismaschinen funktionieren vollautomatisch und kraftsparend. Auch sind die traditionell offenen Maschinen mittlerweile Vollautomaten geworden, die den Eiskonditoren ein effizientes Arbeiten und beste Ergebnisse bieten.

Eiscreme besitzt mindestens 10%Milchfett.

Wer mehr Info erhalten möchte sollte die Eisfachschule von Polar Twist in Berlin besuchen.

Veröffentlicht unter Allgemein, Speiseeis | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Eis, Eis, Baby – Bericht aus München

Überall Ingwer, nirgends Schlumpf-Eis und zwischendrin Ballabeni: Alles, was es über Münchner Eis zu wissen gibt. Ein A bis Z

Auswahl
Fürst Pückler ist tot. Zumindest sind Vanille, Schokolade und Erdbeere zu Randgestalten in den Münchner Eisvitrinen verkommen. Veilchen, Rosen, Schwarzbrot und immer wieder Chili mischen sich aller Orten recht erfolgreich ins Sahneeis mit ein. Eigentlich gibt es im Münchner Eis nichts, was es nicht gibt.

Ballabeni
Giorgio Ballabeni sieht trotz randloser Brille ein bisschen aus wie Bud Spencer und ist Münchens bekanntester Eis-Designer. Neulich filmte sogar Kabel Eins die nicht enden wollende Schlange vor seiner eigentlich eher schmucklosen Eisdiele in der Theresienstraße 46 gegenüber dem Museum Brandhorst. Manche, die da eine halbe Stunde auf eine Kugel Zitrone-Basilikum-Sorbet oder Schokolade-Ingwer-Eis warten, sagen, er produziere das beste Eis der Stadt.

Cashewnüsse
Gemahlene Cashewnüsse sind wegen ihres Fettgehalts die Grundzutat für das vegane Eis, das es im „Eiscafé Eismeer“ (Pestalozzistraße 21) zu kaufen gibt. Ausgerechnet das „Eismeer“ ist Münchens einzige Eisdiele mit Alpenpanorama.

Das "Top it" in der Heiliggeiststraße 1

Das "Top it" in der Heiliggeiststraße 1

Dealer
„Guck mal, Mama. Da ist der Eisdealer.“ Seitdem Tommy Bartu mit diesem Satz als Besitzer der „Gelateria Bartu“ (Wilhelmstraße 23) auf der Straße vor seinem Haus identifiziert worden ist, klebt auf der Türe zu seinem Eislaboratorium ein Plakat mit der Aufschrift: „Vorsicht, unser Eis kann süchtig machen.“ Tatsächlich schmeckt Bartus aus biologischen Zutaten hergestelltes „Karamelleis au sel de mer“ sensationell gut.

Eiskultur
Der Belgier ist der bessere Italiener. Das zumindest versuchen Gabi und Jürgen Zender in ihren Cafés „Eiskultur“ (Görresstraße 17, Sebastiansplatz 11) zu beweisen. Ihr Eis kommt aus dem belgischen Francorchamps und landet nicht in Eisbechern, sondern in Eistellern. „Mich hat diese Suppe aus allem am Bechergrund schon immer gestört“, sagt Jürgen Zender. Bei der Eiskultur bekommt man deswegen die verschiedenen Eis-Elemente in kleinen Porzellan-Untertassen geliefert.

Farbstoff
Das Schlumpfeis ist nicht mehr das, was es mal war. Es heißt jetzt „Azzurro“ und schmeckt nach einer Mischung aus Mandarine und Vanille. Zumindest im „Sarcletti“ am Rotkreuzplatz.

Geheimtipp
Aus der Softeismachine des „Top it“ (Heiliggeiststraße 1) fließt der beste „Frozen Jogurt“ der Stadt. Die Crema für ihre silbrig glänzende Zapfanlage erhalten Eisdielen-Gründer Norbert Michalke und Sandra Schwager jeden Morgen von Giorgio Ballabeni. Trotzdem sagen die beiden: „Jeder unserer Freunde hat uns für verrückt erklärt.“ Softeis klinge in deutschen Ohren nach Tod, Teufel und Salmonellenvergiftung. Dabei würden schon seit zwanzig Jahren keine Eier mehr für die Softeis-Herstellung verwendet. Norbert und Sandra nennen ihr Produkt jedenfalls lieber: „Frischeis“.

Häagen Dazs
Es war ein Amerikaner, der die gewöhnliche Eiskugel zum 2,50 Euro teuren Luxusgut werden ließ. Nach Qualität und Frische sollte der skandinavische Phantasiename klingen, den der in die USA eingewanderte Pole Reuben Mattus seiner Eiscreme 1959 gab.

Inhaltsstoffe
Nach echter Qualität und Frische klingen aber vor allem die Inhaltsstoffe, die Tommy Bartu auf buntes Tonpapier ausgedruckt und an der Eisdielenwand befestigt hat. Für seine Vanille braucht er: „Bio-Milch, Bio-Sahne, Bio-Rohrzucker, Bio-Zitronensaft, Bio-Dextrose, Bio-Magermilchpulver, Bio-“ etc.

Das "Jessas" in der Klenzestraße

Das "Jessas" in der Klenzestraße

Jessas
Café „Maria“, Bar „Josef“ und seit zwei Jahren die Eisdiele „Jessas“. Die himmlische Einkehr-Dreifaltigkeit an der Klenzestraße 97 wurde sogar vom Münchner Pfarrer Rainer Maria Schießler gesegnet.

Kampfpreis
Als „Kampfpreis“ bezeichnet Sarcletti-Geschäftsführer Jürgen Elsner seine 90 Cent pro Kugel Eis. Die Ballabeni-Kugel kostet 1,20 Euro. Das kann man frech finden. Oder genial. Über die Erhöhung des Preisniveaus lässt es sich nämlich erklären, warum in den letzten zwei Jahren so viele neue Eisdielen in München entstanden sind.

Lizenz
Eine Eisdiele darf jeder eröffnen, der einen kleinen Raum und genügend Geld (30000 Euro mindestens) für eine Eismaschine, etc. zur Verfügung hat. Existenzgründer-Kurse für angehende Gelatiere bietet die Eisfachschule Polar Twist an.

Monaco Franze
Das Franzl-Denkmal gegenüber verrät es: Im Café Münchner Freiheit hat schon der unsterbliche Monaco Franze seinen Gespielinnen ein Eis ausgegeben. Das CMF ist das einzige noch existierende legendäre Eiscafé auf der Leopoldstraße. „Rialto“ und „Venezia“ haben vor ein paar Jahren ihre Glastüren für immer geschlossen.

Nostalgie
Zu Zeiten als der Kühlschrank noch nicht erfunden war, aßen die Menschen „Granita“. Dazu wird Schnee aus einem Eisblock geschabt mit Sirup übergossen. Signor Rossi verkauft sein auf diese Weise hergestelltes „Schnee-Eis“.

Optik
Der gequält lächelnde Bastian Schweinsteiger mit „Lorenzo Corno“-Eis an der „Lorenzo Corno“-Vitrine (Hohenzollernstraße 44) macht ja noch durchaus Sinn. Aber was hat es mit der holzgeschnitzen Madonna an der Kasse des „Jessas“ und den schwimmenden Fischen auf dem Bildschirmen im Ballabeni auf sich? Die Eisverkäufer lächeln und sagen: „Nichts. Es gefällt uns einfach.“

„Passt scho!“
„Die Deutschen wollen wissen, was man fürs Geld bekommt.“ So begründet Uwe Häussler, Besitzer des Eiscafé Schiffmacher, seine Entscheidung, das italienisches Eis mit dem deutschen Kugelportionierer aus dem Kübel zu holen. Auch Giorgio Ballabeni attestiert den Deutschen „fehlende Lässigkeit“ im Umgang mit dem klassischen Spatel. Nur Tommy Bartu hofft auf die Münchner „passt scho“-Mentalität und streichelt das Eis mit original Italo-Spatel in die Becher.

Quereinsteiger
Unter den bisher erwähnten Münchner Gelatieri befinden sich neben einem ehemaligen Schuhladenbesitzer (Gelato Bartu), ein Altenpfleger (Jessas), ein Vertriebsmitarbeiter (Ballabeni), eine Rechtsanwältin (Eiskultur), ein Marketingfachmann (Eismeer) und zwei Models (Top it).

Regen
„Wenn’s regnet, bin ich glücklich“, sagt Giorgio Ballabeni. Dann muss er nämlich nicht schon um zwei Uhr morgens aufstehen, um seine Eismaschine anzuwerfen.

Sarcletti
Vor mehr als 130 Jahren verkaufte Peter Paul Sarcletti das erste Eis in München. Sein Urgroßenkel Michael Sarcletti betreibt heute in vierter Generation das Eiscafé am Rotkreuzplatz (Nymphenburger Straße 155). 55 Eissorten und 60 Eisbecher hat er täglich im Angebot. Für seine aktuelle Kreation kam die Inspiration aus der Nachbarschaft. Der „Coppa Baustelle“ präsentiert die Stracciatella-, Vanille-, Mandel-, Nuss- und Pistazieneis Kugeln im Kipplaster aus Plastik.

Das "Sarcletti" am Ratkreuzplatz

Das "Sarcletti" am Ratkreuzplatz

Twister
Vanilleeis umstrudelt von einer Erdbeer-Zitrone-Ananas-Mischung auf einem Stiel, in dem Kaugummi-Kügelchen lagern. Der „Twister“ ist das meist verkaufte Eis am Stiel in Münchens Freibädern. Das gute alte „BumBum“ würde sich im Grabe umdrehen, wenn es das wüsste.

Unnützes Wissen
Das Wort Eisdiele bezeichnet ein Brett, das früher vor dem Fenster eines Wohnhauses lag, aus dem heraus Eis verkauft wurde. Wer auf die Eisdiele trat, konnte das Eisangebot besser in Augenschein nehmen. Schön zu beobachten ist diese altertümliche Süßwarenübergabe übrigens beim „Jessas“ in der Klenzestraße.

Venezia
Von den angeblich einst 18 Eiscafés „Venezia“ in München, gibt es heute noch acht. Auch Eismacher Stefano Santini, dessen Urgroßvater am Fuße der Rialtobrücke in Venedig Eis verkaufte, nennt seine Gelateria nicht „Venezia“, sondern „Trampolin“ (Nordendstraße 62). Der Slogan dazu: „Geschmack, der dich anspringt.“

Weißbier-Eis
Sorten wie Champagner, Campari-Orange und Aperol-Sprizz dürfen nicht an unter 18-Jährige verkauft werden. Das Weißbiereis von Alfons Schuhbeck (Platzl 2) gibt es für Volljährige leider nur zur Wiesn-Zeit.

Das "Sarcletti" am Ratkreuzplatz

Das "Sarcletti" am Ratkreuzplatz

XL
Die Bildzeitung hat knallhart recherchiert und herausgefunden: Die größten Eiskugeln Münchens formt das „Conforti“ am Isartorplatz. Für einen Euro gibt es 121 Gramm Eis.

Yilmaz Olmer
Den vermutlich besten Eisverkäufer-Job Münchens hat eindeutig Yilmaz Olmer. Mit einem pinkfarbenen Eiswagen tourt er durch den Englischen Garten. Jede zweite Kundin in der Warteschlange trägt Bikini.

„Zahlen, bitte!“
Wer als Stammkunde in Stefano Santinis „Trampolin“-Eisdiele gerade kein Kleingeld bei sich hat, hinterlässt einfach einen Schein auf dem Tresen und seinen Namen auf der Schiefertafel. Er darf dann so lange Eis essen, bis der Betrag zusammengeschmolzen ist.

Veröffentlicht unter Allgemein, Eisdielen, Softeis, Speiseeis | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frozen Yogurt – US-Import im Retro Eiswagen

Nach Brownies, Cup Cakes, Smoothies und Turbokaffeesorten („Tall-Latte-Macchiato-Decaf-To-Go“) schwappt jetzt der nächste Trend aus Amerika nach Deutschland: Frozen Yogurt, gefrorener Joghurt, sieht aus wie Softeis, schmeckt aber anders.

Die Läden heißen „Yoli“, „Yobarca“ oder wie in Köln „Foxberry“. Neu in Berlin ist jetzt eine mobile Variante. Matthias Schwach (35) hat einen italienischen Piaggio-Dreirad-Wagen zur mintgrünen Eisdiele, pardon: Frozen-Yogurt-Diele, umgebaut. Damit stellt er sich zum Beispiel vor die Mensa der Humboldt-Universität oder in den Monbijoupark nahe der Museumsinsel. Der Stromgenerator dröhnt. Bis zu 170 Portionen verkauft er am Tag, wenn es heiß ist. Es ist ein Knochenjob mit einer Sieben-Tage-Woche, der ihm Spaß macht. Die Idee hat er aus Los Angeles, wo er sich von „Pinkberry“ inspirieren ließ. Was der Jungunternehmer im Winter machen wird, weiß er noch nicht.

Zur Arbeit bei „Yo´Munchy“ kann er in Shorts, Strandlatschen und mit Dreitagebart erscheinen. Das sei „das Tollste“, findet er. Im früheren Leben war er Fernsehproduzent beim Finanznachrichtendienst Bloomberg, so erzählt er. Heute beschäftigt sich der Ex-BWL-Student nicht mehr mit Fonds und Anlagetipps, sondern mit „Toppings“. So heißen die Häufchen von Kekskrümeln, Smarties oder Obststücken, die auf dem Joghurt-Klacks landen.

Den Frozen Yogurt bereitet er morgens in seinem Lager zu, aus Magermilchjoghurt, Zucker und entrahmter Milch. Anders als bei Eis kommt keine Sahne hinein, deswegen ist es auch weniger fett, sagt Schwach. Wie viele Kalorien eine Portion (2 Euro) hat, weiß er aber nicht. Gerade sind Erdbeeren gefragt, die süßen Marshmallows weniger.

Besonders bei Ostdeutschen dürfte die Portion aus der Softeismaschine (Frozen Yogurt Maschine) Kindheitserinnerungen wecken. „Es hat mit Softeis überhaupt nichts zu tun.“ Nur die Produktionsweise sei ähnlich. Frozen Yogurt schmeckt säuerlich, wie cremiger Joghurt aus dem Eisfach. Der Name „Yo´Munchy“ setzt sich aus „Yogurt“ und „Munchy“ (Heißhunger) zusammen.

Joghurt ist somit ein ganz einfaches Produkt, das unversehens in die Lifestyle-Ecke gerutscht ist. Bereits 1981 wurde in Little Rock, Arkansas, die Kette TCBY („This Can´t Be Yogurt“ – jetzt: „The Country´s Best Yogurt“) gegründet. Heute sind dagegen wieder Kalorienbomben wie die der Kette „Cold Stone“ an der US-Ostküste populär. Ein neuer Trend ist Frozen Yogurt in den USA also nicht mehr. Auch in Deutschland kennen nicht nur Globetrotter die Süßigkeit schon länger. Gefrorener Joghurt lässt sich gut selbst herstellen.

Nostalgische Eiswagen fahren in Amerika immer noch durch die Straßen. Jeder hat seine eigene Melodie, so dass die Kinder im Haus genau erkennen, welcher Wagen mit welchem Eis- oder Joghurtangebot gerade durch ihre Nachbarschaft kurvt. Auch Matthias Schwach wollte sich zuerst einen Lautsprecher mit Musik zulegen. Er habe aber auch so genug zu tun, sagt er.

Matthias Schwach lockt mit seinen leckeren Kreationen

Matthias Schwach lockt mit seinen leckeren Kreationen

(dpa)
Veröffentlicht unter Allgemein, Frozen Yogurt, Frozen Yogurt Shop`s | Hinterlasse einen Kommentar