Softeismaschine mit geringem Platzbedarf

Softeismaschine Gel Matic SC 150 GR

Die SC 150 GR von Gel Matic wurde im Januar 2015 auf der SIGEP in Rimini vorgestellt. Diese Softeismaschine und auch Frozen Yogurt Maschine benötigt nur sehr wenig Platz, in etwa wie eine Sahnemaschine, hat aber eine durchaus beachtliche Leistung. Sie können alle 20 Sekunden eine mittelgroße Portion zapfen.
Die Softeismaschine gibt es in 5 modernen Farben.
Nähere Informationen finden Sie beim Hersteller (www.gelmatic.de) oder beim deutschen Importeur (www.polartwist.de).

Gelmatic-sc-150

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“youghurt” Frozen Yogurt Berlin

Neu in Berlin: Haps, Müsli, Waffeln und Frozen Yoghurt bei „youghurt“

Neues, innovatives Start-Up in der Systemgastronomie

Berlin, 07.01.2013. Malgorzata und Jan Olszewski haben in Berlin „youghurt“ eröffnet – ein Geschäft, in dem Haps (Mini-Brote), Müsli, Waffeln und Frozen Yoghurt verkauft wird.

Die Idee zur Gründung von „youghurt“ kam Jan Olszewski in Mailand. „Nach einem BWL-Studium habe ich 2006 in Mailand einen MBA gemacht. Dabei sollten wir einen Businessplan schreiben über ein Produkt, das es in Italien noch nicht gibt. Eine Kommilitonin aus den USA hatte dann die Idee, Frozen Yoghurt zu nehmen – ein Produkt, das in den USA bereits sehr bekannt war“, erklärt Olszewski. Doch der Businessplan verschwand erst einmal wieder in der Schublade. „Das Konzept fand ich von Anfang an sehr interessant, doch ich wollte zunächst Berufserfahrungen sammeln.“ Nach einigen Jahren im Berufsleben entdeckte er 2011 einen Selbstbedienungsladen mit Frozen Yoghurt in Dubai. „Ich habe mich gefühlt wie ein Kind im Bonbonladen und habe mir danach fest vorgenommen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.“

Gemeinsam mit seiner Ehefrau hat er Anfang September 2012 in der Friedrichstraße in Berlin „youghurt“ eröffnet. „Da Frozen Yoghurt im Winter nicht ganz so beliebt ist, wollten wir unbedingt Zusatzprodukte anbieten. Uns fiel auf, dass es eigentlich keinen Müsli-Laden gibt. Diese Marktlücke nutzen wir nun und bieten neben Frozen Yoghurt ganzjährig auch Müsli an. Dabei kann der Kunde Müsli mit Milch oder Joghurt kaufen – wahlweise für unterwegs oder den Vor-Ort-Verzehr Zudem kann sich der Kunde bei uns seine individuelle Waffel aus über 50 Toppings zusammenstellen.“ Bei „youghurt“ herrscht Selbstbedienung. „Bei uns gibt es Schüsseln mit Früchten, Süßigkeiten und Müsli – wie man es auch aus Hotels kennt.“ Zudem gibt es Haps, dies sind Mini-Brote mit verschiedenen Pasten.

Für die Zukunft plant Olszewski die Eröffnung weiterer Filialen. „Erst einmal möchten wir in Berlin bekannt werden. Wenn das geklappt hat, möchten wir deutschlandweit expandieren.“

youghurt Berlin

“youghurt” Frozen Yogurt in Berlin, Friedrichstraße

 

"youghurt" Frozen Yogurt in Berlin

Die Inhaber “youghurt” von: Malgorzata und Jan Olszewski

 

Gel-Matic Frozen Yogurt Maschine

Maschinen hier: 2 x Gel-Matic HV 250 PM wassergekühlt (in der Wand verbaut)

Malgorzata und Jan Olszewski sind Geschäftsführer von „youghurt“ in Berlin – ein Geschäft, in dem Frozen Yoghurt, Müsli, Waffeln und Haps verkauft wird. Ausführliche Informationen zu dem Unternehmen unter www.you-ghurt.de

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Yomaro Frozen Yogurt in Düsseldorf

Seit März 2012 gibt es auf der Lorettostraße 17 den ersten Frozen Yogurt Shop in Düsseldorf, der auch lactosefreien Frozen Yogurt anbietet.

Neben Frozen Yogurt gibt es über 50 verschiendene Toppings, Saucen und Fruchtpürees. Außerdem könnt Ihr Euch Waffeln (an kalten Tagen), heiße Brownies, Cookies, Smoothies und viele andere Leckerein auf der Zunge zergehen lassen. www.yomaro.de

 

Yomaro Frozen Yogurt

Yomaro Frozen Yogurt in Düsseldorf

 

Frozen Yogurt Maschine Gel-Matic HV 250 PM (im Kundendesign)

Frozen Yogurt Maschine Gel-Matic HV 250 PM (im Kundendesign)

 

Yomaro Frozen Yogurt Shop

Hier gibt es die leckersten Topping`s

 

Yomaro Frozen Yogurt Shop

Toll gestyltes und freundliches Personal

(Quelle: www.yomaro.de)

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Frogis Frozen Yogurt München

Frogis Frozen YogurtFrogis Frozen Yogurt ist München`s erster Frozen Yogurt Self Service Store. In bester Lage, in den Stachus Passagen, bietet Inhaberin Jil Linnemann 6 verschiedene Sorten Frozen Yogurt an.

Bei diesem kleinen Laden merkt man gleich, dass hier mit viel Liebe gearbeitet wird.

Öffnungszeiten: Mo-So 9.30 – 20.00 Uhr

www.frogis.de

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Wonderpots Frozen Yogurt Berlin

Artikel folgt in wenigen Tagen

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Die Eismacher Berlin

Eis-Geschmack ist handgemacht.

Bei Die Eismacher-Berlin ist Eis noch Handarbeit. Das kostet zwar mehr Zeit, aber der besondere Geschmack ist uns den zusätzlichen Aufwand wert.

Wir verwenden ausschließlich natürliche Zutaten. Fertigmischungen, Geschmacksverstärker und Farbstoffe kennen wir nicht. Die Früchte werden noch von Hand geschält und die Vanille frisch aus den Schoten geschabt.

Das Ergebnis ist ein Naturprodukt, mit natürlichem unverfälschten Geschmack. Unglaublich lecker – ganz wie früher.

Neben den „gängigen“ Milch- und Fruchteissorten bieten wir auch unbekanntere Kreationen an, die wir auf unseren Auslandsreisen kennenlernen. Zum Beispiel „Ube“ –Fruchteis aus den Philippinen.

Sie finden uns mitten in Berlin-Kreuzberg.

Blücherstr. 37
10961 Berlin

www.die-eismacher-berlin.de

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frohsinn joghurt – Ein neuer Stern am Frozen Yogurt Himmel in Berlin

An einem der verkehrreichsten und schicksten Plätze Deutschlands, direkt am Potsdamer Platz in Berlin, hat vor wenigen Tagen ein neuer Frozen Yogurt Shop eröffnet.
Auf knapp 100 m² werden hier Frozen Yogurt, Smoothie`s, Parfait`s und andere gesunde Sachen angeboten. Die beiden Inhaber, ein Pärchen aus Remscheid, sind Quereinsteiger und kommen eigentlich nicht aus der Gastronomie.

frohsinn - berlin`s beliebtester joghurt

frohsinn - berlin`s beliebtester joghurt

Obwohl sie bis jetzt keine Werbung gemacht haben, läuft der Laden seit dem ersten Tag sehr gut. Vielleicht liegt es ja daran, weil der fettarme Frozen Yogurt hier besonders gut schmeckt?

frohsinn Topping`s auf 10m langer Theke

frohsinn Topping`s auf 10m langer Theke

Für alle die Frozen Yogurt noch nicht kennen, ein Besuch bei frohsinn lohnt sich und obendrein ist es nicht nur sehr erfrischend, sondern auch noch sehr gesund.

frohsinn joghurt Berlin - Der neue Frozen Yogurt Shop

frohsinn joghurt
Potsdamer Platz 8 / Ecke Leipziger Platz
10117 Berlin

www.facebook.com/frohsinn.joghurt
www.frohsinnjoghurt.de

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Chinesisches Sorbet und römische Kaiserspeise – zur wechselvollen Geschichte des Speiseeises seit mehr als 5.000 Jahren

Ob an heißen Sommertagen als Erfrischung, im Kino oder einfach als Dessert – heute gehört wie selbstverständlich ein Eiscreme zum Genuss und zur Erfrischung dazu. Kaum einer weiss jedoch, dass die eiskalten Köstlichkeiten noch nicht lange für jedermann zugänglich sind und doch gleichzeitig eine sehr alte Geschichte haben.

Schon seit Tausenden von Jahren wussten Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen die kalte Speise zu schätzen. Die ersten Überlieferungen über die Vorläufer von Eiscreme stammen von den Chinesen und zwar schon aus dem 4.Jahrtausend vor Christus. In Zeiten ohne Elektrizität, Kühlschrank oder Kühltruhen mussten sich die Menschen einiges einfallen lassen, um Eis für längere Zeit kalt zu transportieren und zu lagern. Denn wahrscheinlich waren die ersten Komponenten des Speiseeises einfaches gefrorenes Wasser und Früchte. Dem heutigen Sorbet ähnlich. Doppelwandige Kühlgefäße oder Eiskeller sind nur einige Beispiele für natürliche Kühlung bei wärmeren Außentemperaturen.

Wer Speiseeis nach Griechenland brachte ist nicht eindeutig nachzuvollziehen. Jedoch ist bekannt, dass der bedeutende Arzt Hippokrates (460 – 375 v. Christus) Eiscreme kannte und schätzte. Er lehrte in der Ärzteschule sogar für die heilende Wirkung von Speiseeis zur Belebung der Lebenssäfte und zur Hebung des Wohlbefindens.

Alexander der Große ( 36-323 v. Christus) hingegen stärkte seinen Soldaten vor Schlachten mit Eisspeisen, die aus Wein, Honig und Apfelsaft bestanden.

Die weltweite Kenntnis von Eiscreme nahm nur langsam zu. In der Eiscremezubereitung spielte Italien eine wichtige Rolle. Anfang des 1. Jahrhunderts lag Kaiser Nero (37-68 n. Chr.) viel daran, seinen Gästen Speiseeis vorzusetzen. Er soll eine spezielle Läuferstafette gehalten haben, die aus den Albaner Bergen Schnee ins nahegelegen Rom holte. Mit Rosenwasser, Honig und Früchten versetzt wurde daraus eine eisgekühlte Speise zubereitet. Nach dem Zerfall des römischen Reiches ging das Wissen über die Eisherstellung ersteinmal wieder verloren.

Es wird dem venezianischen Weltreisenden Marco Polo (1254-1324 n. Chr.) zugeschrieben, Eiscreme-Rezepte von seinen Forschungsreisen aus China und dem Vorderen Orient nach Italien mitgebracht zu haben. Der Genuss von Eiscreme wird vorrangig den römischen Kaiserhäusern und Königshöfen vorbehalten gewesen sein.

An der Vereinfachung der Kühlung bei der Eisherstellung versuchten sich verschiedene italienische Zuckerbäcker und Konditoren. Mit der kühlende Eigenschaft von Salpetersäure, die dem Roheis beigemischt wurde, fanden sie schließlich die gewünschte Wirkung, die den Raum für neue Eiscremerezepte öffnete. Von nun an war die rasche Verbreitung vorprogrammiert.

Als die aus Italien stammende spätere französische Königin Katarina de Medici nach Frankreich ging, um 1533 den französischen Thronfolger Heinrich II zu heiraten, gehörten zu ihrer Begleitung heimische Eiscreme-Hersteller. Dem Brautpaar wurde als Besonderheit bei der Hochzeit eine neue Eiskreation serviert. Die italienische Gelaitere fand auch in diesem neuen Land ihre Gourmets und wurde bald schon in Paris bekannt und in anderen europäischen Länder wie England und Deutschland getragen. Goethe war ein Eiscremeliebhaber, seine Lieblingssorte war das Himbeereis. In Hamburg wurde 1799 die vermutlich erste Eisdiele eröffnet, der Alsterpavillion. Bis die Kenntnis von der neuartigen eiskalten Leckerei nach Amerika gelangte war es dann nicht mehr lang.

So sehr sich die Eisrezepturen im Laufe der Zeit auch verändert haben und das Problem der Kühlung erfindungsreich gelöst wurde, so wurde mit der Erfindung der Kühlmaschine doch eine neue Ära in der Geschichte der Eiscremebereitung eingeläutet: Im 19.Jahrhundert gelang dem Deutschen Carl Linde (1842-1934) die Entwicklung der ersten Eismaschinen, wobei Ammoniak als Kältemittel eingesetzt wird. Seitdem wurde die Produktion von Eiscreme durch Maschinen stark ausgeweitet.

Zum Glück haben die Großhersteller die kleinen Eisdielen um die Ecke nicht verdrängt. Unterwegs ein paar frische Eiskugeln in der Waffel, oder im Eiscafe ein Eisbecher mit Sahne sind Genüsse, die heute ganz einfach und spontan zum Entspannen einladen.

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Frozen yoghurts are like little pots of gold

Frozen yoghurt is set to become the next big thing, this year’s answer to the cupcake. Leading the way – with a little help from Kate Middleton – is frozen yoghurt company Snog, run by Rob Baines and Pablo Uribe.

Frozen yoghurt is set to become the next big thing, this year’s answer to the cupcake. Leading the way – with a little help from Kate Middleton – is frozen yoghurt company Snog, run by Rob Baines and Pablo Uribe.

Middleton, it is rumoured, wants Snog served at the royal buffet after her wedding. The bride-to-be is a recent convert to the dessert and a regular Snog customer. “One day, after her last visit, the South Kensington branch staff received a call about the possibility of offering Snog at the royal wedding reception,” says Baines. “They wanted to know who officially to write to.”

Frozen Yoghurt
“We’d be very honoured and would love to offer a special one – ‘Posh Snog’ which is our natural Snog with summer berries and chocolate shavings,” says Baines, happily.

Frozen yoghurt isn’t new, but London has recently seen a huge rise in a new kind of frozen yoghurt shop with the emphasis on healthy ingredients and fresh fruit toppings. Snog uses organic skimmed milk and agave nectar instead of sugar, employs dishy young staff and the shops are big on fancy interior design.

When Baines and Uribe, who are self-confessed health freaks, opened their first London store almost two years ago, there was nothing to compare. Today at least a dozen companies sell the new fro-yo.

I’ve come to the Soho branch of Snog to meet the couple and try for myself what they refer to as their “boutique premium frozen yoghurt”. Both men are in their forties and are, they say, “total gym freaks who exercise all the time”. Baines came to London 20 years ago from Vancouver, where he was a lifeguard and competitive swimmer before becoming an investment banker. Once in London he set up, then sold, catering outlets at Westminster Abbey and St Paul’s Cathedral.

Uribe is Colombian and came to live in London in 1996 to study at the Architectural Association. Before Snog, he ran his own architecture and interior design practice, specialising in top-end properties in London, the Hamptons and Miami, including a beachfront apartment for Calvin Klein.

The partners met 14 years ago at a dinner party and have been an item ever since. They live, work and go to the gym together. They finish each other’s sentences without interrupting or contradicting. They don’t smoke or drink, they eat a gluten-free diet and swim or do yoga almost every day.

Their Notting Hill flat, which Uribe renovated from scratch, is immaculately decorated with lots of distressed surfaces, bare floorboards and furniture upholstered in off-white vintage linens. Not that they spend much time there, preferring to eat out most nights after the gym.

They also have an apartment in Miami and homes in Colombia and the Hamptons, where they’ve built 25-metre pools for exercising.

These are clearly guys with good taste who have made plenty of money, who value their health highly and are also extremely driven. They spend a lot of time travelling but consider London to be their home and the right launchpad for Snog.

“London is our platform, our laboratory if you like, and the right place for us to be because it acts as a window to the rest of the world.”

Since May 2008, they have opened five London shops, each one a variation on a garish theme of electric-pink walls, white toadstool seats designed by Marcel Wanders, grass-print flooring and trippy coloured LED-lit ceilings. The newest Snog on King’s Road has an interactive photo booth for customers to upload their pictures straight on to Facebook – popular with tourists, especially the Japanese and the young.

“We’re going to open up a few more in London, but we’re not going to roll out,” says Baines. “On average we get seven enquiries a day. We’ve already been approached by a lot of VCs [venture capitalists], private equity and other big retail chains to sell.”

Julian Metcalfe (Pret A Manger/Itsu) was apparently among potential buyers although Itsu now sells its own frozen yoghurt. “I I love it,” says Metcalfe. “It makes a perfect light pudding or healthy snack and it’s still relatively unknown in this country.”

With a tendency to lapse into business jargon, Baines and Uribe explain that while Snog may not be about to open on every London street corner, their fro-yo will soon be appearing on the shelves of Waitrose. I can just see the pink-and-white tubs alongside the Ben & Jerry’s. Meanwhile, they are going all out to sell Snog shop franchises in other parts of the world, including in South America and the Middle East, where there’s still nothing else like it.

They have also just put the name to a new book, the Snog Healthy Treats Cookbook, chosen as Waitrose’s Book of the Month for March. Chocolate avocado cream pie may sound like a heart attack waiting to happen but it’s made with brown rice flour, agave nectar and
Macadamia nuts.

Rebecca McGuire, founder of the very first British fro-yo chain, Yog, which opened in Brent Cross in April 2008, agrees the market has a lot of potential. Apparently competitors come into her shops and make notes.

She and her partner now have five stores both in and outside London and aim to grow slowly.

Likewise, ex-Snog employee Paul Kali has just launched Bee Me on Portobello Road and plans to open two more branches by the summer.

Baines and Uribe shrug off the competition, crediting their delicious formula and catchy shop fittings. “Listen, we’re a very hot product, a big commodity,” says Baines. And with that level of confidence, he may well be right.

BEST OF THE FRO-YOS
Snog

5 London brances; ifancyasnog.com
Sweetened with agave nectar, flavours include natural, passion fruit, green tea, chocolate, and pink guava. A small cup with one topping costs £3.65.

Yuforia
38 Beak Street, W1 and Covent Garden Market, WC2; yu-foria.com Sweetened with fructose. Small portion £2.80, plus 70p for unlimited toppings.

Frae
47 Notting Hill Gate and 27 Camden Passage, N1; frae.co.uk Made with organic unrefined sugar. Small portion £2.80, 70p per topping.

Yoomoo
Harrods, SW3, selected Yo Sushi! branches, Canada Square shop opens this month; yoomoo.com Made with milk from British cows. Fearne Cotton loves a Yoomoo (right). Without toppings £2.70, regular with three toppings, £6.

Itsu
18 branches in London; itsu.com
Sweetened with sugar. From £1.39 a mini portion, £1.59 with toppings.

Yog
45 Charlotte Street, W1, plus outlets in Brent Cross and three more outside London; yogyogurt.com Sweetened with natural raw sugar. A small portion is £2.25, plus 50p per topping.

Bee Me
251 Portobello Road, W11; beeme.co.uk With fructose. Small portion £2.50, 50p per topping.

Yogurtry
66 Hampstead High Street, NW3; yogurtry.com Flavours include peanut butter. Helena Bonham Carter’s a fan. Small one with toppings is £3.50.

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Cupcakes – Der unaufhaltsame Aufstieg eines Törtchens

Trend Die Minikuchen aus den USA erobern nun auch Deutschland. In Stuttgart hat das erste Cupcake-Café eröffnet.

Sie sind klein, sie sind bunt und sie tragen einen Helm aus Buttercreme. Der schützt sie allerdings nicht vor den Vergleichen mit ihren weniger spektakulären Verwandten, den Muffins.

Wahre Fettnäpfchen sind sie, diese Cupcakes. In jeder Hinsicht. Für Kenner ist es eines zum Genießen, für die anderen eher zum Reintreten. Bevorzugt offenbart man seine Unwissenheit mit dem unzulässigen Muffinvergleich. Doch einen Cupcake würde man siezen, einen Muffin wohl hingegen duzen. Was in den USA bereits in den 30er Jahren zu jedem Kindergeburtstag gehörte, ist bei uns noch relativ unbekannt. Doch das sehr Kleine schwingt sich gerade zu etwas wesentlich größerem, nämlich einem Trend, auf.

Cupcake-Boutique Inhaberin Vanessa Forcelli

Cupcake-Boutique Inhaberin Vanessa Forcelli

Cupcakes sind schick. Und haben es nach Muffins, Brownies und Cookies auch über den Atlantik geschafft. In Stuttgart hat nun in der Hirschstraße die erste Cupcake-Boutique eröffnet. Und reiht sich damit in die deutschlandweite Ausbreitung ein. Im Jahr 2007 hatten zwei Amerikanerinnen in Berlin zwar keinen Job, dafür aber eine Idee. Jede von ihnen eröffnete ein Cupcake-Geschäft und kurbelte so den kulturellen Austausch und den eigenen Verdienst an. Seither arbeitet das Transatlantiktörtchen an seiner Integration als dekoratives Dessert. In Hamburg, Frankfurt und Köln waren die tragbaren Kuchen ihren Besitzern ebenfalls einen eigenen Laden wert. Der eine oder die andere wird sie auch in Stuttgart bereits sehnsüchtig erwartet haben, denn das elegante Törtchen hatte bereits mehrere Auftritte in den diversen Staffeln von “Sex and the City”.

Carrie biss mitten in New York in eines der schicken Törtchen, und da sie dies vor der Magnolia Bakery tat, verlängerten sich die Warteschlangen vor der Mutter aller Cupcake-Geschäfte bis ins Unendliche. Man steht an für die kleinen Kuchen im Big Apple. Und beobachtet von dort aus ihren Aufstieg in anderen Ländern.

So berichtete die “New York Times” erst kürzlich in ihrem Blog von der befremdlichen Tatsache, dass in Deutschland ausgerechnet eine Fast-Food-Kette das Minitörtchen bekanntmachen wolle. Doch dass sie hierzulande auch in eigens für sie eröffneten Cafés angeboten werden, dürfte die Kritiker beruhigen. Denn ein biederes Kaffeeklatsch-Ambiente ist nicht die Sache der Trendtörtchen. Auch in Stuttgart ist die Einrichtung schick und modern.

“Ein Cupcake ist ein kleines Kunstwerk”, erklärt Vanessa Forcelli, Inhaberin der Cupcake Boutique. Der bunte Buttercremeturm auf süßem Teig wird mit Streuseln, Perlen oder Kugeln verziert. Fast erinnern sie so an ein kleines Geschenk. Und tragen Namen wie Pink Poodle, Dark Sin oder Mocca Express. “Unsere Patisseriechefs sind Amerikaner”, sagt Forcelli, die den Aufwand bei der Herstellung betont. Drei Euro sollte man für einen Mini-Kuchen schon einplanen. Ganz günstig sind sie also nicht, die kleinen Helmträger. Doch ihre mächtige Haube schützt auch die Geldbeutel. Denn nach dem Genuss eines Cupcakes ist man meistens satt.

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